Führender Digitalisierungs-Experte – mitten in Barthelmesaurach

Eine Erkenntnis war für Wolfram Göll sofort klar: „Die Gemeinde sollte Ihr Unternehmen bei der Planung des Neubaus der Schule in Kammerstein frühzeitig einbeziehen“, erklärte der CSU-Bürgermeisterkandidat gegenüber Rüdiger Krug. Der Chef der Firma „Franken Lehrmittel Medientechnik“ mit Sitz im Gewerbegebiet Barthelmesaurach gilt als der regionale Experte in Sachen Digitalisierung mit besten bundesweiten Referenzen.

Die Gemeinde Kammerstein kann sich glücklich schätzen, über so einen Technologieführer zu verfügen.

Wolfram Göll

Die Gemeinde Kammerstein könne sich glücklich schätzen, über einen solchen Technologieführer zu verfügen, sagte Göll. „Um eine Schule perfekt mit digitaler Technik und IT-Lehrmitteln auszustatten, muss man vorausschauend planen“, so Krug, der erst kürzlich eine Grundschule in Oberfranken in dieser Hinsicht höchst erfolgreich mitgeplant und mitgebaut hat. „Dort konnten wir das digitale Klassenzimmer verwirklichen“, sagte der Firmenchef.

Erfreuliches Wachstum

In Sachen Digitalisierung der Kammersteiner Grundschule verwies Krug auch auf den Freistaat Bayern, der sowohl einen Beraterkreis zur IT-Ausstattung von Schulen als auch entsprechende finanzielle Förderungen geschaffen habe. Außerdem habe sein Unternehmen guten Kontakt zum Institut für Lehrerfortbildung in Dillingen.

Eine zuverlässige und regelmäßige Busverbindung zum Schwabacher Bahnhof, das ist mein Ziel.

Wolfram Göll

Beim Besuch der CSU-Delegation schilderte Rüdiger Krug ein höchst erfreuliche Entwicklung seiner Firma seit Ansiedlung 2014. „Wir haben mit 16 Mitarbeitern begonnen, mittlerweile sind wir 23“, so Krug. Und das Wachstum geht weiter: Gegenwärtig entsteht ein Anbau, in dem mittelfristig sieben weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Platz finden werden.

Mangelhafter Busverkehr ist ein Manko

Als Problem bei der Personalgewinnung sah Rüdiger Krug die schlechte Anbindung Barthelmesaurachs an den Öffentlichen Personen-Nahverkehr. „Vor allem bei Auszubildenden ein echtes Hemmnis“, sagte Krug. Für Wolfram Göll eine wichtige Zukunftsaufgabe: „Eine zuverlässige und regelmäßige Busverbindung zum Schwabacher Bahnhof“, das sei sein Ziel, betonte Göll.

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