„Eine ganz, ganz starke Truppe“

CSU Kammerstein nominiert Gemeinderats-Liste einstimmig

Die CSU in der Gemeinde Kammerstein ist bereit zum Wahlkampf: Mit 100 Prozent Zustimmung haben die Mitglieder des CSU-Ortsverbandes die Gemeinderatsliste nominiert.

„Wir sind eine ganz, ganz starke Truppe. Da wir uns einig sind und alle für das gemeinsame Ziel brennen, bin ich mir sicher: Wir schaffen das!“: Mit diesen Worten hat der Bürgermeisterkandidat für die Gemeinde Kammerstein, Wolfram Göll, die CSU-Liste für die Gemeinderatswahl am 15. März 2020 gelobt. Wie zur Bestätigung stimmten die Mitglieder des Kammersteiner Ortsverbandes der vom Vorstand vorgeschlagenen Liste einstimmig zu – ein Ergebnis, das die Mitglieder wiederum mit starkem Applaus quittierten.

Bürger sind freundlich, neugierig und mitteilsam

Vier Wochen nach seiner offiziellen Nominierung berichtete Göll vor der Mitgliederversammlung auch vom anlaufenden Wahlkampf: Unter anderem habe er bisher – mit zahlreichen Unterstützern – mehrere Ortsteile besucht und sei von Haus zu Haus gegangen, um zu erfahren, wo die Menschen der sprichwörtliche Schuh drückt. „Beinah alle Bürger waren sehr freundlich und offen. Viele waren positiv überrascht von unseren Hausbesuchen. Wir haben dabei sehr viel erfahren über ihre Ideen, Auffassungen und Sorgen im Hinblick auf die Gemeinde.“

Thematisch stellte Bürgermeisterkandidat Wolfram Göll die gemeindliche Infrastruktur in den Mittelpunkt: „Beispielsweise Straßen und Wasserleitungen müssen modernisiert werden, gerade weil die Gemeinde so stark gewachsen ist. Geh- und Radwege, besserer Busverkehr, Spielplätze und Sauberkeit – Stichwort Hundekotbeutel – stehen ganz oben auf der Wunschliste vieler Bürger.“ Dazu benötige die Gemeinde mehr Kräfte, sagte Göll: „Damit der Bauhof seine umfangreichen Aufgaben in einer stark gewachsenen Gemeinde weiterhin gut erfüllen kann, braucht er mehr Personal. Das erscheint mir logisch.“

Bauhof braucht mehr Mitarbeiter

Dies seien nur wenige Punkte, denn für ein umfassendes Wahlprogramm sei es im Moment noch zu früh, so der Bürgermeisterkandidat. Gleichzeitig lobte Wolfram Göll, der seit seiner Nominierung bereits drei Sitzungen des Gemeinderates besucht hatte, die derzeitige, vierköpfige CSU-Fraktion: „Unsere Vierer-Mannschaft ist eine Art konstruktive Premium-Opposition: Nicht die stärkste an Zahl, aber immer perfekt auf den Punkt auf alle Themen vorbereitet – und mit die aktivsten, wenn es um starke Argumente geht.“

CSU-Ortsvorsitzende Diana Peipp dankte allen Gemeinderats-Kandidaten für ihre Bereitschaft und die hohe Motivation, sich im Gemeinderat für die Menschen einzusetzen. Sie nannte die Gemeinderats-Liste „sehr jung, sehr ausgewogen und voller großer Talente“. Insbesondere dankte Peipp den vier amtierenden CSU-Gemeinderäten sowie der Vorstandschaft für ihren ehrenamtlichen Einsatz und das Bestreben, die Gemeinde voranzubringen.

Freude auf spannenden Wahlkampf

Einen besonderen Dank adressierte Diana Peipp auch an den Kreisvorsitzenden und Landtagsabgeordneten Volker Bauer für seinen „unermüdlichen Einsatz für unsere Gemeinde, in Kammerstein und Roth ebenso wie in München“. Die Ortsvorsitzende betonte, durch Bauer seien Projekte schneller und einfacher umsetzbar. „Wir müssen unseren direkten Draht nach München weiterhin nutzen und stärken“, unterstrich Diana Peipp.

„Ich freue mich schon auf die spannende Zeit bis zur Kommunalwahl am 15. März“, erklärte Volker Bauer. „Wir bieten den Bürgern eine sehr gut aufgestellte Kandidatenliste für den Gemeinderat an – und einen hoch engagierten Bürgermeister-Kandidaten Wolfram Göll. Er ist vielen Bürgern bereits bekannt, unter anderem durch persönliche Gespräche“, betonte der CSU-Kreisvorsitzende. Die Stimmung in der Bevölkerung nannte Bauer hervorragend, alle Äußerungen im Hinblick auf die Kommunalwahl und den Bürgermeister-Kandidaten Göll, die er bisher gehört habe, seien äußerst positiv.

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